Farb- und Stilberatung für Menschen mit Behinderungen

20. Oktober 2016, 00:44 Uhr

In der Woche vom 24. – 29. Oktober 2016 besteht die einmalige Gelegenheit einer kostenlosen Beratung durch die Farb- und Stilberaterin Irmi Singer. Sie möchte Menschen mit Behinderungen ermutigen, ihren eigenen Stil zu finden, der zu ihnen passt, und bringt hier ihr professionelles Wissen ein.

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„Jeder Mensch hat etwas, was ihn auszeichnet und was man durch Farbe und Stil unterstreichen kann, so dass es gut rüberkommt.

So einmalig und unverwechselbar wie Sie sind, so individuell wird die Beratung auf Sie zugeschnitten. Dabei wird Ihre Persönlichkeit, Ihre Vorliebe für bestimmte Farben und Schnitte, sowie Ihre Statur in die Beratung einbezogen.

Gerne habe ich die Einladung des WIM-Vereines angenommen und komme mal wieder nach Metzingen – in der Outletcity habe ich auch schon in der Trend-Lounge beraten – um speziell Menschen, die von einer Behinderung betroffen sind, und ihre Angehörige zu beraten. Ich finde es toll, dass der WIM-Verein mich dafür mit einer kleinen Pauschale unterstützt, so dass ich die Beratungen kostenlos anbieten kann.“

Termine:

Elternstammtisch: Dienstag, 25. Oktober 2016, 20:00 Uhr, Haus Matizzo;
Infoabend zum Thema „Wirkung von Farbe und Stil anhand von Beispielen“
mit Irmi Singer, Würzburg

Einzelberatungen vom 24. – 29. Oktober,
Terminvereinbarungen über Dorothe Rothfuß, Tel. 07123 20 62 60, E-Mail: aldorothfuss@t-online.de


Elternstammtisch am Dienstag, den 15. März 2016

7. März 2016, 16:54 Uhr

Am Dienstag, den 15. März 2016 um 20 Uhr findet wieder ein Elternstammtisch für Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung statt. Treffpunkt ist in der Medien Akademie Metzingen.

Neben der Möglichkeit, ungezwungen über Themen ins Gespräch zu kommen, die uns Eltern unter den Nägeln brennen und Erfahrungen auszutauschen, wird Ute Kern-Waidelich, 1. Vorsitzende des WIM e.V. und Inklusionsbeauftragte der Stadt Metzingen über aktuelle Entwicklungen in Metzingen und weitere Planungen des WIM e.V. informieren.

Weitere Informationen können bei Dorothe Rothfuß (aldorothfuss@t-online.de) erfragt werden.


Elternstammtisch am Dienstag, den 19.01.16

13. Januar 2016, 16:48 Uhr

Am Dienstag, den 19. Januar 2016 um 20 Uhr findet wieder ein Elternstammtisch für Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung statt. Treffpunkt ist in der Medien Akademie Metzingen.

An diesem Abend wird viel Zeit sein, um miteinander zu reden, Themen anzusprechen, die auf den Nägeln brennen, andere Eltern kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Außerdem wird Ute Kern-Waidelich, 1. Vorsitzende des WIM e.V. und Inklusionsbeauftragte der Stadt Metzingen über aktuelle Entwicklungen in Metzingen und weitere Planungen des WIM e.V. informieren.

Weitere Informationen können bei Dorothe Rothfuß (aldorothfuss@t-online.de) erfragt werden.


Elternstammtisch zum Thema „Persönliche Zukunftsplanung“

30. Oktober 2015, 10:38 Uhr

Herzliche Einladung zum nächsten Elternstammtisch am Dienstag, den 10.11.15 um 20 Uhr im Haus Matizzo. Sandra Fietkau wird über das Thema „Persönliche Zukunftsplanung“ informieren. Was ist Persönliche Zukunftsplanung?

Bei der Persönlichen Zukunftsplanung geht es um die Zukunft.

Man kann für sich selbst, als Paar, als Gruppe oder als Organisation planen.

Meist geht es jedoch um die Zukunft einer Person (mit oder ohne Behinderung).

Diese Person lädt Menschen aus ihrem Umfeld ein, zum Beispiel Familie, Freund*innen, Nachbar*innen, Bekannte oder bezahlte Unterstützer*innen.

Gemeinsam wird überlegt und geplant:

  • Was ist Dir für Deine Zukunft wichtig?
  • Was magst Du in Zukunft machen?

Dabei kann es um die Fragen gehen:

  • Wo willst Du wohnen?
  • Was bzw. wo möchtest Du arbeiten?
  • Wie soll Deine Freizeit aussehen?
  • Welche Ideen haben wir?
  • Wie können wir Dich dabei unterstützen?
  • Was können wir gemeinsam erreichen?

Es gibt verschiedene Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung, die beim Träumen und Planen helfen.

Am Ende einer Persönlichen Zukunftsplanung entstehen konkrete Ideen für die Zukunft und ein Plan, wie diese Ideen umgesetzt werden können.

Alle gemeinsam engagieren sich dann dafür, dass der Plan funktioniert.

Der Zweck von personenzentrierter Planung ist es, Handlungen anzuleiten,
welche das Leben für Menschen mit Behinderung und diejenigen,
die sie kennen und lieben, verbessern. (John O’Brien)

Sandra Fietkau ist Moderatorin für Persönliche Zukunftsplanung und Prozessbegleiterin mit dem Schwerpunkt inklusive Prozesse. Sie wird uns etwas über Persönliche Zukunftsplanung erzählen, einige Methoden vorstellen, über ihre Erfahrungen berichten und steht uns danach für unsere Fragen zur Verfügung.


„Inklusion und Schule in Metzingen?!“

16. Januar 2015, 10:29 Uhr

Elternstammtisch am Donnerstag, den 29. Januar 2015, 19.30 Uhr im Haus Matizzo

Beim nächsten Elternstammtisch im Haus Matizzo in Metzingen werden wir uns intensiv mit dem Thema „Inklusion und Schule“ beschäftigen.

In den Medien aber auch unter den Betroffenen wird das Thema „Inklusion in der Schule“ kontrovers diskutiert. Laut UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 24 sollen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf „…gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in der sie leben, Zugang zu einem integrativen (bzw. inklusiven), hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben“. Ab dem neuen Schuljahr 2015/2016 wird außerdem voraussichtich ein neues Schulgesetz in Kraft treten, das allen Eltern ein Wahlrecht ermöglicht, an welche Schule sie ihr Kind schicken möchten. Die Schulen sind also aufgefordert, sich dieser Aufgabe zu stellen!

Und in Metzingen? Die Inklusionsbeauftragte der Stadt Metzingen Ute Kern-Waidelich ist im Gespräch mit den Schulleiter/-innen, damit bei allen Überlegungen zur Weiterentwicklung der Schullandschaft in Metzingen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf nicht „unter den Tisch fallen“ oder vergessen werden. Zu Recht werden bei dieser Diskussion auch immer wieder Befürchtungen geäußert, dass Inklusion auf Kosten der Qualität der schulischen Förderung von Kindern mit Behinderungen geht und somit eine Verschlechterung der schulischen Situation dieser Kinder droht. Damit dies nicht geschieht, müssen Eltern von Kindern mit Behinderungen als Expertinnen und Experten für die Bedürfnisse ihrer Kinder selbst diese kritischen Punkte in den Blick nehmen.

Beim Elternstammtisch am 29.1.15 sollen deshalb im Austausch mit anderen Eltern von Kindern mit Behinderungen konkrete Vorschläge erarbeitet werden, wie eine inklusive Schule in der Praxis aussehen müsste. Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit auch Kinder mit teilweise sehr umfangreichem Förderbedarf an dieser Schule nach ihren Möglichkeiten erfolgreich lernen können – zusammen mit anderen Kindern ohne Behinderung? Welche finanziellen und sonstigen Ressourcen bräuchte man, damit Inklusion gelingen kann? Welche Chancen aber auch Risiken sehen Eltern für unsere Kinder mit Behinderungen aber auch für die anderen Kinder?

Eingeladen sind alle Eltern und Angehörige von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen. Ob die Kinder nun aktuell eine Schule besuchen, die Schullaufbahn (fast) beendet haben oder aber noch nicht zur Schule gehen, alle Erfahrungen, Anregungen und Wünsche sind bei diesem Austausch wichtig.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen und Anregungen ist Ute Kern-Waidelich unter 07123/925-338 oder per Mail unter u.kern-waidelich@metzingen.de erreichbar.


Infoabend zum Persönlichen Budget am 28.10.2014

1. November 2014, 15:01 Uhr

Am 28. Oktober 2014 fand im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Elternstammtisches für Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen ein Informationsabend zum „Persönlichen Budget“ statt. Herr Hummel und Frau Allgöwer vom Landratsamt Reutlingen informierten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher darüber, was das Persönliche Budget ist, wofür es beantragt werden kann und wie ein solches Antragsverfahren verläuft. Auch anschließende Fragen wurden beantwortet. In einer zweiten Runde tauschten sich die Besucherinnen und Besucher untereinander über ihre Erfahrungen aus, die sie mit der Beantragung und der Handhabung des Persönlichen Budgets gemacht haben. Es wurde deutlich, dass es in der Praxis noch manche Schwierigkeiten und Hürden zu überwinden gibt. Für diese praktischen Probleme wäre eine unabhängige Beratung und Begleitung der Betroffenen dringend notwendig. Auch die Finanzierung der sog. Budgetassistenz sollte nach übereinstimmender Mehrheit der Beteiligten als Eingliederungshilfe selbstverständlich übernommen werden. Dies ist bislang nicht der Fall. So wird das „Persönliche Budget“ vielen Betroffenen von vorneherein verwehrt, weil sie aufgrund ihrer Behinderung nicht in der Lage sind, selbst das Budget zu verwalten. Dies wurde von allen Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung als eindeutige Benachteiligung gesehen. Auch das komplizierte Antragsverfahren und dessen mangelnde Transparenz tragen dazu bei, dass das „Persönliche Budget“ nach wie vor nur selten beantragt wird. Hier muss noch mehr Aufklärung stattfinden und zwar so, dass Betroffene selbst in der Lage sind, das Persönliche Budget zu beantragen und zu nutzen.

Hier finden Sie Informationen zum Persönlichen Budget in einfacher Sprache.

Der Vortrag von Herrn Hummel und Frau Allgöwer kann hier heruntergeladen werden: Persönliches Budget


Elternstammtisch am 27.03.14

18. März 2014, 16:00 Uhr

„Unsere Kinder werden erwachsen!“ – Sexualität und Liebe bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen

Stammtisch für Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen am Donnerstag, den 27.03.14 um 20 Uhr im Haus Matizzo, Christophstraße 20 in Metzingen

Herzliche Einladung an alle Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen zu unserem Stammtisch, der ca. alle 2 Monate stattfindet. Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen entdecken, wie alle anderen Heranwachsende auch, ihre Sexualität, verlieben sich und wünschen sich Freundschaft und Partnerschaft. Den Eltern stellen sich hier noch einmal ganz neue Fragen, oft schwingen auch Unsicherheit und Ängste mit. In einer offenen Atmosphäre besteht beim Elternstammtisch die Möglichkeit über diese Fragen ins Gespräch zu kommen und nach passenden Lösungen zu suchen. Antje Greif von der MIT – Metzinger Beratungsstelle für Inklusion und Teilhabe, wird ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen mit einbringen. Nähere Informationen bei Ute Kern-Waidelich, Tel. 07123/61157.


Elternstammtisch am Donnerstag, den 21.11.2013

15. November 2013, 10:01 Uhr

„Integrative Wohnperspektiven für Menschen mit Behinderungen in Metzingen“

Stammtisch für Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen am Donnerstag, den 21.11.13 um 20 Uhr im Gasthof Rose in Metzingen

Herzliche Einladung an alle Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen zu unserem Stammtisch, der ca. alle 2 Monate stattfindet. Reiner Fritz von den Offenen Hilfen der BruderhausDiakonie wird von aktuellen Entwicklungen und Überlegungen berichten, wie und wo in Metzingen neue Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen entstehen könnten. Gerade Eltern von jungen Erwachsenen Menschen mit Behinderungen, die sich wünschen, dass ihre Kinder möglichst integrativ und wohnortnah leben können, haben hier die Gelegenheit, sich zu informieren, aber auch Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern. Selbstverständlich wird aber auch noch genügend Zeit sein, andere Eltern kennenzulernen und sich auszutauschen. Nähere Informationen bei Ute Kern-Waidelich, Tel. 07123/61157.


Elternstammtisch am 19. Juni 2012 um 19.30 Uhr

18. Juni 2012, 09:34 Uhr

Herzliche Einladung an alle Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu unserem Eltern-Stammtisch, der ca. alle 2 Monate in der Gaststätte Adler stattfindet. Neben hilfreichen Informationen rund um das Thema Behinderung und Inklusion besteht die Gelegenheit, andere Eltern kennenzulernen und sich auszutauschen.

Antje Greif von der Metzinger Beratunggstelle für Inklusion und Teilhabe (MIT) wird einen kleinen Imput zum Thema „Freizeitgestaltung von Jugendlichen mit Behinderung“ geben. Nähere Informationen bei Ute Kern-Waidelich, Tel. 07123/61157.