Bauchtanz im WIM-Foyer

12. Mai 2015, 11:31 Uhr

Am Mittwoch, den 20. Mai gibt es den nächsten Foyerabend im WIM-Haus. Chris Zimmer tritt mit ihrer Bauchtanzgruppe auf und lässt die Zuschauer ein bisschen Orient erfahren. Beginn ist um 19 Uhr – Herzliche Einladung!
Nähere Informationen: WIM-Haus: 925 507


5. Neuhäuser Tischkickerturnier

7. Mai 2015, 15:35 Uhr

Zum fünften Mal findet am 22. Mai 2015 das Neuhäuser Tischfußball Turnier statt. Veranstaltet von CVJM Neuhausen und vom WIM e.V. Mitmachen kann jeder, der Spaß beim Kickern hat. Beginn ist um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum Neuhausen. Gespielt wird in zweier Teams, Einzelspieler bekommen vor Ort einen Partner zugelost. Es winken tolle Sachpreise, Anmeldungen bitte bis 1.April an Reiner Fritz Tel. 07123/888989 oder reiner.fritz@bruderhausdiakonie.de


Projektende der MIT-Beratungsstelle – Wie geht’s weiter?

11. März 2015, 16:34 Uhr

Die Metzinger Beratungsstelle für Inklusion und Teilhabe (MIT) war nun 4 Jahre lang als Projekt aktiv und konnte viel bewegen. Menschen mit Behinderungen wurden beraten, begleitet, informiert und unterstützt, mehr Teilhabe in der Gesellschaft zu wagen und einfach „MIT“zumachen. Aber auch Vereine, Kirchengemeinden, die Kommune oder andere Institutionen hatten die Möglichkeit, sich intensiver mit dem Thema Inklusion zu beschäftigen und einzelne Schritte in Richtung Inklusion zu wagen. Unter fachlicher Begleitung von Antje Greif, die mit eine 50%-Stelle bei der MIT-Beratungsstelle beschäftigt war, wurden Projekte initiiert und Barrieren in den Köpfen abgebaut.

Jetzt endet das Projekt und es stellt sich die Frage: War’s das? Eigentlich darf das nicht sein, denn Inklusion ist noch lange nicht selbstverständlich. Menschen mit Behinderungen brauchen nach wie vor Unterstützung und Begleitung auf dem Weg Richtung Inklusion und auch in der Gesellschaft muss sich noch viel verändern, damit Menschen mit Behinderungen selbstverständlich am alltäglichen Leben teilhaben können.

Deshalb sind die Initiatoren des Projekts, Ute Kern-Waidelich (WIM e.V.) und Reiner Fritz (BruderhausDiakonie) nun mit einer Anfrage an die Stadt Metzingen heran getreten, die MIT-Beratungsstelle mit einem geringeren Umfang aber nach wie vor auf professioneller Basis weiter zu führen. Mit Oberbürgermeister Dr. Fiedler ist man bereits im Gespräch und auch auf Landkreisebene soll darüber diskutiert werden.

Letztendlich ist Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, darüber sind sich alle einig. Deshalb muss auch jeder seinen Teil dazu beitragen!


„Inklusion meint, dass alle dabei sind!“

3. März 2015, 21:26 Uhr

Herzliche Einladung zur Abschlussveranstaltung der MIT-Beratungsstelle am Freitag, den 6. März um 19 Uhr im Klosterhof in Metzingen

Von März 2011 bis März 2015 haben der WIM e.V. und die BruderhausDiakonie die Metzinger Beratungsstelle für Inklusion und Teilhabe betrieben. Dies wurde ermöglicht durch die Förderung der Paul Lechler Stiftung. In diesen vier Jahren wurden viele Grundlagen für die Umsetzung von Inklusion in Metzingen gelegt.

Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen wurden beraten und auf dem Weg zur Inklusion begleitet.

Das Thema Inklusion wurde in der Öffentlichkeit und bei Vereinen, Institutionen und anderen Gruppen bekannt
gemacht.

Menschen mit Behinderungen wurden gestärkt und ermutigt die eigenen Möglichkeiten zu erkennen und die Chancen der Inklusion wahrzunehmen und zu nutzen.

Gemeinsam mit allen Projektbeteiligten den Kooperationspartnern und interessierten Bürgern wollen wir einen Blick auf die Ergebnisse der Arbeit der vergangenen vier Jahre werfen und auch einen Ausblick wagen, wie Inklusion in Metzingen weiter vorangebracht werden kann.

OB Dr. Fiedler und Dieter Hauswirth, Geschäftsführer der Paul-Lechler-Stiftung werden Grußworte sprechen.

Abschluss Einladung


Filmabend im Foyer am Mittwoch, den 25. Februar 2015

21. Februar 2015, 13:39 Uhr

WIM e.V. zeigt zusammen mit der BruderhausDiakonie den Film „Global Player“, eine Tragikomödie um einen Familienbetrieb in der schwäbischen Provinz, dem der Konkurs droht.

„Wo wir sind isch vorne!“– das ist des Motto von Paul Bogenschütz, dem Seniorchef der Traditionsfirma. Die Rolle wird hervorragend gespielt von Walter Schultheiß, dem schwäbischen Urgestein und begnadeten Volksschauspieler.

Zwei Generationen und zwei Kulturen – die deutsche und die chinesische – prallen in der humorvollen Familiengeschichte aufeinander.

Zu sehen ist der Film im Foyer des WIM-Hauses in der Metzinger Str. 7 am Mittwoch, 25.2. um 19 Uhr.

HERZLICHE EINLADUNG!


Einführungskurs „Praxis der Leichten Sprache“

26. Januar 2015, 11:12 Uhr

Menschen mit einer so genannten geistigen Behinderung aber auch viele andere Menschen verstehen unsere komplizierte Sprache häufig nicht. Sie fühlen sich deshalb oft ausgeschlossen.

Darum ist es wichtig, so zu reden, dass jeder es verstehen kann. Aber das ist gar nicht so einfach.

  • Was ist eigentlich „Leichte Sprache“?
  • Welche Regeln muss ich beachten, wenn ich in „Leichter Sprache“ spreche?
  • Wie kann ich in „Leichter Sprache“ schreiben? Etc.

Um diese Fragen wird es beim Einführungskurs „Praxis der Leichten Sprache“ gehen.

Wann:           Samstag, den 7. Februar 2015, 9.30 – 13 Uhr

Wo:                Haus Matizzo, Christophstraße 20, 72555 Metzingen

Referentin:   Silke Frisch, Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e. V.

Kosten:         20,- Euro für Nichtfachkräfte (Ermäßigung: Menschen mit Behinderungen: 10 €)

Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten um Anmeldung bis 01.02.2015 bei Antje Greif, T. 07121-278-272, oder Mail an antje.greif@bruderhausdiakonie.de

Veranstalter: WIM – Wohnen für Menschen mit Behinderungen in Metzingen e.V., BruderhausDiakonie, Inklusionsbeauftragte der Stadt Metzingen


„Inklusion und Schule in Metzingen?!“

16. Januar 2015, 10:29 Uhr

Elternstammtisch am Donnerstag, den 29. Januar 2015, 19.30 Uhr im Haus Matizzo

Beim nächsten Elternstammtisch im Haus Matizzo in Metzingen werden wir uns intensiv mit dem Thema „Inklusion und Schule“ beschäftigen.

In den Medien aber auch unter den Betroffenen wird das Thema „Inklusion in der Schule“ kontrovers diskutiert. Laut UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 24 sollen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf „…gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in der sie leben, Zugang zu einem integrativen (bzw. inklusiven), hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben“. Ab dem neuen Schuljahr 2015/2016 wird außerdem voraussichtich ein neues Schulgesetz in Kraft treten, das allen Eltern ein Wahlrecht ermöglicht, an welche Schule sie ihr Kind schicken möchten. Die Schulen sind also aufgefordert, sich dieser Aufgabe zu stellen!

Und in Metzingen? Die Inklusionsbeauftragte der Stadt Metzingen Ute Kern-Waidelich ist im Gespräch mit den Schulleiter/-innen, damit bei allen Überlegungen zur Weiterentwicklung der Schullandschaft in Metzingen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf nicht „unter den Tisch fallen“ oder vergessen werden. Zu Recht werden bei dieser Diskussion auch immer wieder Befürchtungen geäußert, dass Inklusion auf Kosten der Qualität der schulischen Förderung von Kindern mit Behinderungen geht und somit eine Verschlechterung der schulischen Situation dieser Kinder droht. Damit dies nicht geschieht, müssen Eltern von Kindern mit Behinderungen als Expertinnen und Experten für die Bedürfnisse ihrer Kinder selbst diese kritischen Punkte in den Blick nehmen.

Beim Elternstammtisch am 29.1.15 sollen deshalb im Austausch mit anderen Eltern von Kindern mit Behinderungen konkrete Vorschläge erarbeitet werden, wie eine inklusive Schule in der Praxis aussehen müsste. Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit auch Kinder mit teilweise sehr umfangreichem Förderbedarf an dieser Schule nach ihren Möglichkeiten erfolgreich lernen können – zusammen mit anderen Kindern ohne Behinderung? Welche finanziellen und sonstigen Ressourcen bräuchte man, damit Inklusion gelingen kann? Welche Chancen aber auch Risiken sehen Eltern für unsere Kinder mit Behinderungen aber auch für die anderen Kinder?

Eingeladen sind alle Eltern und Angehörige von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen. Ob die Kinder nun aktuell eine Schule besuchen, die Schullaufbahn (fast) beendet haben oder aber noch nicht zur Schule gehen, alle Erfahrungen, Anregungen und Wünsche sind bei diesem Austausch wichtig.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen und Anregungen ist Ute Kern-Waidelich unter 07123/925-338 oder per Mail unter u.kern-waidelich@metzingen.de erreichbar.


Inklusion geht alle an

29. Dezember 2014, 12:50 Uhr

https://www.inklusionslandkarte.de/SharedDocs/Bilder/DE/Allgemein/InklusionSchaubild.jpg?__blob=poster&v=2


Neuer Vorstand gewählt

10. Dezember 2014, 15:17 Uhr

Bei der Mitgliederversammlung am 23. September 2014 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Helmut Reitz und Manfred Rinas wurden als langjährige Vorstandsmitglieder mit großem Applaus verabschiedet. Helmut Reitz gehört noch zu den Gründungsmitgliedern des Vereins. Dem WIM-Haus steht er als rühriger Angehöriger nach wie vor gerne mit Rat und Tat zur Seite, und wenn es gilt, mit anzupacken, steht er zusammen mit seiner Frau jederzeit zur Verfügung. Auch Manfred Rinas, der aus beruflichen Gründen seine Vorstandstätigkeit aufgeben musste, ist dem WIM-Verein als aktives Mitglied weiterhin verbunden.

Zur Wahl als neue Vorstandsmitglieder haben sich Dorothe Rothfuß (2. v. links) und Olivia Rauscher-Calasso  (3. v. links) gestellt und wurden einstimmig in ihr Amt gewählt. Somit hat sich der WIM-Vorstand erneuert und freut sich auf neue gemeinsame Herausforderungen.


Infoabend zum Persönlichen Budget am 28.10.2014

1. November 2014, 15:01 Uhr

Am 28. Oktober 2014 fand im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Elternstammtisches für Eltern von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen ein Informationsabend zum „Persönlichen Budget“ statt. Herr Hummel und Frau Allgöwer vom Landratsamt Reutlingen informierten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher darüber, was das Persönliche Budget ist, wofür es beantragt werden kann und wie ein solches Antragsverfahren verläuft. Auch anschließende Fragen wurden beantwortet. In einer zweiten Runde tauschten sich die Besucherinnen und Besucher untereinander über ihre Erfahrungen aus, die sie mit der Beantragung und der Handhabung des Persönlichen Budgets gemacht haben. Es wurde deutlich, dass es in der Praxis noch manche Schwierigkeiten und Hürden zu überwinden gibt. Für diese praktischen Probleme wäre eine unabhängige Beratung und Begleitung der Betroffenen dringend notwendig. Auch die Finanzierung der sog. Budgetassistenz sollte nach übereinstimmender Mehrheit der Beteiligten als Eingliederungshilfe selbstverständlich übernommen werden. Dies ist bislang nicht der Fall. So wird das „Persönliche Budget“ vielen Betroffenen von vorneherein verwehrt, weil sie aufgrund ihrer Behinderung nicht in der Lage sind, selbst das Budget zu verwalten. Dies wurde von allen Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung als eindeutige Benachteiligung gesehen. Auch das komplizierte Antragsverfahren und dessen mangelnde Transparenz tragen dazu bei, dass das „Persönliche Budget“ nach wie vor nur selten beantragt wird. Hier muss noch mehr Aufklärung stattfinden und zwar so, dass Betroffene selbst in der Lage sind, das Persönliche Budget zu beantragen und zu nutzen.

Hier finden Sie Informationen zum Persönlichen Budget in einfacher Sprache.

Der Vortrag von Herrn Hummel und Frau Allgöwer kann hier heruntergeladen werden: Persönliches Budget


« Neuere Einträge       Ältere Einträge »